Wir bauen um!   

Dezember 2015

Ein kleiner Teilabschnitt ist wieder fertig, diesmal mehr für die Menschen, wir haben nämlich einen Teil des Aufenthaltsbereiches renoviert. Da wir ja wider besseren Wissens für ein Katzenzimmer letztes Jahr schon Laminat gekauft hatten, die Katzenzimmer aber gefliest werden müssen, haben wir kurz entschlossen das Laminat im Aufenthaltsraum an einer Wand verlegt. Und da die Wand nun schon so schön aussah habe ich die restlichen Wände auch noch schnell tapeziert, die dunkle Holzdecke gestrichen und so konnten wir unsere Weihnachtsfeier für die ehrenamtlichen Helfer, den Wenigen, die unermüdlich immer da sind, letzten Samstag in den frisch renovierten Räumen verbringen bei Kerzenschein, leckerem Essen, Plätzchen, Glühwein und gemütlich flackerndem Feuer im neuen Kaminofen.
Hier mal ein paar Fotos vom Aufenthaltsraum und dem Küchenbereich.
Man könnte glatt einziehen, nicht wahr?


Nun kommt erst einmal Weihnachten und auch die Arbeit ruht ein Wenig aber im neuen Jahr geht es in neuer Frische weiter.
 

 

November 2015

Es ist nun schon wieder 6 Monate her seit dem letzten Bericht, der Sommer ist vorbei und es wird deshalb Zeit, Sie mal wieder über den Umbau zu informieren. Es sind einige Verschönerungsarbeiten gemacht worden, nicht unbedingt zwingend nötig, sieht aber besser aus, wie zum Beispiel einige Außenwände weiß gestrichen, einen gemütlichen Sitzplatz im Freien eingerichtet, den seitlichen Jägerzaum gestrichen, lustige "Zaunhocker" an den Zaun zur Straße hin angebracht.



Auch für die zukünftigen tierischen Bewohner
sind wir natürlich tätig gewesen, ein Katzenfreigehege ist entstanden, wird nach dem Winter noch mit weiteren Lauf-und Liegeflächen ausgestattet und unser erstes Katzenzimmer ist bis auf einige Kleinigkeiten fertig.
Wir finden, es ist uns sehr gut gelungen, schauen Sie aber selber.

 April 2015

Es ist höchste Zeit, mal wieder zu berichten, wie es auf der Baustelle weitergeht. Im Winter 2013 /2014 ist witterungsbedingt nicht viel passiert, erst im Frühjahr konnten wir weiter machen. Der Zaun zur Straße hin ist gezogen und gestrichen worden, ein riesengroßer Container mit Müll und Unrat, welcher auf dem Grundstück und im Haus herum lag, gefüllt auf die Mülldeponie gebracht worden. Die Aufräumarbeiten auf dem Grundstück einer ehemaligen Autowerkstatt waren wirklich heftig! Wir haben alleine schon 170 Autoreifen entsorgt die überall herum lagen, von anderen Dingen ganz zu schweigen.

 
Die Kaninchenunterkunft ist fertig gestellt und eine Tür zum Nebenraum eingebaut worden und die Kaninchen haben ihren ersten Winter schon in der neuen Behausung verbracht. Sie haben über 30 m2 zur Verfügung, mit einer zweiten Ebene und haben sehr viel Spaß in ihrem neuen Reich. Aber schauen Sie selber:




Verschönerungsarbeiten müssen allerdings noch gemacht werden, z.B. die Fensterrahmen streichen und ums neu eingebaute Fenster und die Eingangstür muss noch ein wenig verputzt und gestrichen werden, der Gang vor dem Kaninchenbereich soll später auch noch mal mit Spaltplatten gefliest werden.

Aktuell sind wir gerade am Umbau der zwei vorderen Katzenzimmer. Wir hatten ja gedacht, das sie erst mal so bleiben könnten, hatten auch schon unsere Katzen dort untergebracht, alles entschieden besser als unten im Teichhof. Wenn dann mal genügend Geld übrig wäre ( welches wir eigentlich für dringendere Dinge brauchen ) wollten wir sie renovieren, so dachten wir uns das jedenfalls in unserem jugendlichen Leichtsinn. Da spielte aber das Veterinäramt Eschwege nicht mit.
Sie hätten doch für das neue Tierheim überhaupt noch keine Genehmigung erteilt, da wären doch schon Tiere untergebracht, so ginge das nicht. Die Tiere mussten dort weg und wir müssen nun nach den Vorschriften des Amtes die Räume renovieren. Es gibt wohl seit vergangenem Jahr verschärfte Regelungen, was ein Tierheim betrifft. Ein Tierheim wollten wir ja eigentlich nie sein, wir sind lediglich ein kleiner Tierschutzverein, werden nun aber mit allen Rechten und Pflichten wie ein Tierheim behandelt.
Also musste nun der Bodenbelag raus ( war Laminat ), zwei Wände waren mit Kunststoff beschichteter Panele verkleidet, das sollte auch ab. In einer anderen Institution im Kreis haben sie PVC Bodenbelag und Holzpanele genehmigt, nur mal eine Anmerkung zum Gleichheitsprinzip.
Da wir nun die Wandverkleidung schon mal ab hatten haben wir im ersten Katzenzimmer noch ein riesiges Loch in die Wand zur Straße gehauen und ein großes Fenster eingebaut. Das vorhandene Fenster ist zum Eingang hin und dort stehen auch Bäume und so war der Raum doch etwas dunkel. Nun haben die zukünftigen Bewohner sozusagen " freie Sicht bis aufs Mittelmeer."
Die Wände müssen nun noch neu verputzt und mit abwaschbarer Latexfarbe gestrichen, der Fußboden anschließend gefliest werden und dann können die Möbel wieder rein. Wir nehmen natürlich die blau/weißen Katzentürme aus dem Teichhof mit, die sollen in den ersten Raum und wir werden das Ganze wieder farblich aufeinander abstimmen. Sobald wir fertig sind gibt es auch Fotos, hier erst mal eins, wie der erste Raum aussah, als wir das Gebäude gekauft haben, dann eins vom zuerst eingerichteten Katzenzimmer und ein weiteres von der Umbaumaßnahme. Ich hoffe, wir können Ihnen bald die Bilder von dem fertigen Katzenzimmer Nr.1 zeigen.

 

Am Katzenzimmer Nr.2 sind wir auch dran, leider geht es alles nicht so schnell wie wir das eigentlich wünschen weil es mal wieder an Helfern fehlt, die auch handwerklich geschickt sind. Genau genommen an Männern! Die Mädels können zwar malern etc. und sauber machen aber für die schwereren Arbeiten wie zum Beispiel Löcher stemmen, Fenster einbauen und Leitungen legen brauchen wir doch das männliche Geschlecht.

Also, hier mal ein Aufruf:

Neue Männer braucht der Tierschutzverein Heli !!
Wer handwerklich geschickt ist und uns ehrenamtlich unterstützen möchte, bitte melden !!
Wir freuen uns über jede Hilfe.

Des Weiteren muss der Quarantäneraum renoviert, bzw. aufgebaut werden. Wir haben eine Quarantänestation aus Glas gekauft, 5,00 m lang,
2,50 m breit und 2,40 m hoch, inklusive Beleuchtung und Entlüftung. Dafür soll die Garage umgestaltet werden weil die diese cirka 7-8 Meter lang und der einzige Raum ist, wo die Station rein passt wegen ihrer Länge. Dazu müssen vorher die Wände gestrichen, der Boden gefliest, ein Anschluss für Wasser und Abwasser gelegt und eine Tür eingebaut werden. Dann müssen wir die Station aufbauen (ich hoffe, die kriegen wir wieder zusammen, sind viele, viele Teile ) und dann erst kann das Garagentor ausgebaut und dort eine Fensterfront eingebaut werden da die großen Teile der Station sonst durch keine Tür passen würden.
Sie sehen also, es ist viel zu tun und wir brauchen wirklich ein paar Helfer mehr, sonst ist es Weihnachten, bis wir fertig sind.
Also, bitte, bitte, melden wer helfen möchte !

 

 November 2013

Mein letzter Bericht über die Umbaumaßnahmen ist vom März 2012 und seitdem ist viel passiert.Zwar nicht besonders viel, was die Umbaumaßnahmen betrifft aber sehr viel, was unsere Situation am Teichhof nun grundlegend ändert. Das Gebäude am Teichhof stellt uns ja die Stadt Hess.Lichtenau zur Verfügung da die Gemeinden per Gesetz für die Fundtiere sorgen müssen und der Tierschutzverein diese Aufgabe seit Jahrzehnten übernommen hat. Eine Zukunft dort sieht die Stadt allerdings nicht, es gibt kein fließend Wasser und keine Sanitäranlagen, dies ist von Seiten der Gemeinde auch nicht geplant. Wir haben zwar für unser Verbleiben dort gekämpft aber der Bürgermeister legte uns nah, doch in absehbarer Zeit nach anderen Räumlichkeiten Ausschau zu halten. Wie wir dies allerdings finanzieren sollten war uns schleierhaft, Zuschüsse der Gemeinde gibt es ja nicht, lediglich den Strom, der im Teichhof anfiel, hat die Stadt bezahlt.
Ausschau gehalten nach einem passenden Gebäude haben wir trotzdem und im Frühjahr 2013 auch ein Grundstück mit einem Gebäude darauf in Hirschhagen gefunden, welches für unsere Zwecke und Bedürfnisse recht gut geeignet schien.
Es sollte zwangsversteigert werden und wir haben es erst einmal ab Mai 2013 vom dem Insolvenzverwalter gemietet. Nach langen, Nerven aufreibenden Verhandlungen konnten wir es jetzt vorab kaufen, Dank einer Spende von einem Förderverein und einer kleinen Erbschaft einer lieben, alleinstehenden Dame, der wir ein paar Mal in den letzten Jahren im Krankheitsfall ihre Katzen versorgt haben und die uns daraufhin zu ihren Erben eingesetzt hat.
Und nicht zu vergessen Dank eines sehr netten und sehr tierlieben Mitarbeiters des Gläubigers, ohne den dieser Kauf wohl nicht möglich gewesen wäre.
Nun besitzt der Tierschutzverein Hess.Lichtenau das erste Mal seit seinem 51- jährigen Bestehen ein eigenes Vereinsheim mit Unterbringungsmöglichkeiten für die Fund- und Abgabetiere.
Cirka 1500 m2 Grundstück und etwa 350 m2 Gebäudefläche nennen wir nun unser Eigen, zwar teilweise im Rohbau und der Rest renovierungsbedürftig, aber es gehört uns und wir wissen nun wenigstens, wofür wir uns die Arbeit machen !
Umziehen werden wir allerdings erst im Laufe des Jahres 2014, es müssen noch Wasserleitungen erneuert werden, eine Heizung muß her, Räume in Trockenbauweise erstellt werden etc. etc.
Wir werden auf Spenden angewiesen sein, in Form von Baumaterialien und Geldspenden, und auch auf "helfende Hände" , die mit renovieren, Leitungen legen, Wände mauern. sauber machen, Zäune setzten, den "Garten" ein bisschen in Form bringen und vieles, vieles mehr, so das aus dem "Grundstück mit viel Handlungsbedarf " ein hübsches Anwesen für uns und unsere tierischen Gäste wird
          
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Wie ja vielleicht einige wissen stellt uns die Stadt Hessisch Lichtenau am Teichhof ein Gebäude (besser gesagt, eine Baracke ,ohne Heizung ,Wasser und Toilette ) als Unterkunft für unsere Fund -und Abgabetiere zur Verfügung. Bis jetzt war es nur ein kleiner Teil und eigentlich auch über Jahre ein Provisorium, genutzt hauptsächlich für Fundhunde. Vor 3 Jahren bekamen wir noch einen kleinen Teil dazu und es entstand in Eigenarbeit ein Aufenthaltsraum und ein Katzenzimmer.
Seit Sommer diesen Jahres steht uns nun das ganze Gebäude zur Verfügung und sollte eigentlich auch von Seiten der Stadt umgebaut werden aber das Finanzielle gestaltet sich recht schwierig, andere Projekte sind leider vorrangig und der Tierschutz steht mal wieder hinten an. Und somit brauchen wir Ihre Hilfe.
Angefangen haben wir schon mit dem Umbau ,etliche Thermopenfenster sind eingebaut ,sie sind Spenden der Firma Casselmann aus Großalmerode ,Firma Knauf aus Obermelsungen und auch einige von Privat. Nun soll in einem neuen Teil der Hundebereich entstehen und es müssen Mauern gezogen und die Gefache ausgemauert werden .Und dazu fehlen uns Mauersteine .Einige haben wir von der Stadt bzw. vom Bauhof bekommen, Reste, sozusagen aus „jedem Dorf einen Hund“, aber damit können wir schon etwas anfangen .Nur reichen die leider überhaupt nicht!
Nun meine Bitte: Wer hat vielleicht noch Baumaterial übrig ,braucht es nicht mehr und kann es uns zur Verfügung stellen ?
 


Ich möchte hier noch mal einen Aufruf starten.
Der Winter ist gar nicht mehr so weit weg und wir müssen unbedingt vorher noch das Kaninchengehege isolieren. Dazu benötigen wir dringend noch Spanplatten oder Ähnliches. Auch Isoliermaterial in Form von Styropor, Steinwolle oder Isover könnten wir noch gebrauchen. Falls jemand Reste irgendwo liegen hat und diese nicht mehr benötigt wären wir sehr dankbar wenn Sie uns diese Dinge spenden würden.
Vielen Dank im Voraus!
Der Vorstand

Wir brauchen:
Mauersteine ,für die Gefache sollten es Schwemmsteine sein,
Kanthölzer
Dachlatten
Spannplatten oder MDF Platten
Bodenfliesen


Kontakt: Sylvia Buchenau Tel. 05602 / 3176
Diana Ludwig Tel. 05604 / 8756


Wir würden uns wirklich sehr freuen wenn wir auf diese Weise Baumaterial bekommen könnten ,alleine schaffen wir es nicht. Vielen Dank schon im voraus.
Den Umbauverlauf können Sie auch im Internet auf unserer Home Page Seite verfolgen.

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März 2012

Unsere Katzentürme haben Zuwachs bekommen, passend zum "Outfit" der Türme gibt es jetzt noch eine "Katzentonne" als Ersatz für einen nicht mehr so schönen Kratzbaum. Kaum stand das Ding im Zimmer saß schon die erste Katze in einer der Höhlen und begutachtete das Machwerk und wie man sieht, befand sie die Tonne für ausgesprochen gut !
In den Höhlen liegen kleine weiche, natürlich blaue Badematten, es war gar nicht so einfach so kleine Matten zu bekommen. Wer legt sich denn schon so eine winzige Matte vors Waschbecken ?
Aber wie heißt es so schön: Wer sucht, der findet !


 

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Januar 2012

Ein Jahr ist schon wieder vergangen und es wird Zeit mal wieder einen kurzen Umbaubericht zu schreiben.
Leider waren immer wieder Fundhunde da so das wir uns dem zweiten Zwinger nicht so widmen konnten wie wir das eigentlich gedacht hatten. Aber immerhin ist ein neuer Fußboden schon mal drin, die neuen Wände werden jetzt im Frühjahr gemacht.
Dafür waren wir im Katzenzimmer aktiv. Der Fußbodenbelag wurde ausgewechselt, die Wände mal wieder gestrichen und da das Veterinäramt ja unsere Sofas bemängelt hatte ( könnte man nicht sauber halten und desinfizieren, die Katzen liebten sie aber, Katzen mögen es nun mal gemütlich ) haben wir überlegt wie wir sowohl dem Amt als auch unseren Katzen gerecht werden können. Regina Zeretzke hat dann im Internet etwas Nettes entdeckt, das haben wir "modifiziert" und nachgebaut. An dieser Stelle vielen Dank an Reginas Mann Norbert ,der ganz fleißig gewerkelt hat !
Und so hat das Katzenzimmer nun seine eigenen "Twintower" bekommen !
Mit vielen Kuschelhöhlen in denen weiche Decken liegen, Treppen und Laufbrettern, um in die luftigen Höhen zu kommen und natürlich alles in Blautönen, die ja im ganzen Zimmer vorherrschen, über Kuscheldecken bis hin zu den Futternäpfen. Und das Ganze ist wunderbar zum Sauberhalten. Die Katzen nehmen die Türme super an und hoffentlich ist so auch das Veterinäramt zufrieden.
Aber schauen Sie selber !

Auch der Raum für unsere Fundkatzen würde die letzten Tage etwas verschönert, es ist jetzt sozusagen unser "lila Zimmer". Die Katzen haben zwei Lauf- und Sitzbretter an der Wand bekommen, einen neuen lila Badteppich, die kann man so praktisch in die Waschmaschine stecken und auch 2 neue Katzentoiletten, wie soll es anders sein, natürlich in lila. Im Augenblick leben hier nur 2 Katzen, Betty und Pebbels, die anderen haben mittlerweile ein neues Zuhause gefunden.


 

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September 2011

Mal wieder eine kurze Info zum Umbau, so langsam geht es voran. Der PVC -Belag in Kolja`s Zwinger ist verlegt, nun kann man den Boden auch anständig wischen. Die Tür braucht nun nur noch einen Rahmen und einige Holzbalken müssen noch dunkelgrün gestrichen werden (das schieben wir ein bisschen vor uns her weil das Holz ein bisschen rauh ist und sich nicht schön streichen läßt aber es muß ja doch mal gemacht werden ) und dann ist dieser Raum eigentlich fertig und wir können uns dem Nächsten widmen.

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August 2011

Es ist an der Zeit mal ein paar aktuelle Bilder von unseren Umbauaktionen zu zeigen. Die ganze Maßnahme schleppt sich ziemlich dahin, erstens fehlen helfende Hände wenn es ans Bauen geht, es beschränkt sich im Augenblick auf etwa 4 Leute die mit anfassen und diese haben zweitens auch nicht immer Zeit. Aber ein bisschen haben wir schon geschafft, zwar noch nicht so viel in dem hinteren Teil des Gebäudes, wie wir das eigentlich geplant hatten, dafür sind wir dabei die Zwinger zu renovieren damit alles ein bisschen freundlicher aussieht.
Der erste größere Zwinger ist gestrichen, Fußbodenplatten sind verlegt, nun muß nur noch PVC drauf und an einer Seite neue Platten an die Wand. Kolja, unser aktueller "Bewohner" hat auch eine neue Liegefläche bekommen. Dieser Zwinger ist sozusagen unser "orange / grüner" Zwinger, sogar ein farblich passendes Sofakissen hatte Kolja auch bekommen, das können wir aber schon erst mal wieder zusammen nähen!
Im hinteren Zwinger wohnen im Augenblick Fundkatzen, er ist eigentlich für einen Hund gedacht aber manchmal müssen wir eben umdisponieren. Dieser Zwinger ist in weiß und lila gehalten, den Katzen gefällt es augenscheinlich.
Der mittlere Zwinger ist als nächstes dran damit auch Shorty es ein bisschen hübsch hat.
Der Flur ist auch gestrichen worden, im hinteren Teil, ist eine Wandverkleidung montiert worden, die war mal bei mir im Eingangsflur an der Wand und zu schade zum wegschmeißen. Dort sind auch Regale angebracht worden und es stehen zwei stabile Schränke da für Putzmittel etc.

Die nächsten Aktionen sind,wie schon gesagt, die Renovierung des mittleren Zwingers inclusive Verlegung von Fußbodenplatten, der Aufenthaltsraum soll gestrichen und ein bisschen umgestaltet werden, ebenso das Katzenzimmer, im hinteren Teil muß bei unseren Kaninchen noch weiter gebaut werden, man sieht, es ist noch viel zu tun.

Schön wäre es, wenn sich noch ein paar Leute bereit erklären würden mal etwas zu helfen, es ist wirklich für für uns wenige "Bauleute" ein bißchen viel alleine und wir arbeiten auch alle und müssen es nebenbei in der wenigen Freizeit machen.

Wer helfen möchte meldet sich einfach bei mir.
Telefon: 05602 / 3176 Sylvia Buchenau

Und nun ein paar Bilder.

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Einen ganz herzlichen Dank an Familie Göbel aus Kassel für das Baumaterial, vor allem auch für die Steckdosen und die Lampen, die können wir sehr gut gebrauchen und ein zusätzliches riesiges Danke für die vielen ,vielen Dosen Katzenfutter !!!

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Arbeitseinsätze

Wie schon länger versprochen mal ein Update über unsere Baumaßnahmen.
Es gestaltet sich sehr schwierig da wir leider keinerlei finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt bekommen, lediglich der Bauhof spendete uns mal Mauersteine und vor kurzem 3 gebrauchte Spannplatten. Netterweise bekamen wir von Privatpersonen etwas Isoliermaterial so das ganz langsam etwas voran geht. Auch ist die Beteiligung an Arbeitseinsätzen eher sparsam so das die ganze Geschichte an einer Handvoll Leuten hängt. Aber sei es drum, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ,oder wie heißt es so schön?
Wie schon gesagt, im Sommer 2009 bekamen wir einen Teil Mauersteine gespendet ,die in der Scheune, die abgerissen werden sollte, auf den Bauhof lagerten. Aus "jedem Dorf einen Hund" aber immerhin reicht es um die Wände für ein Vogelzimmer zu erstellen und sie werden auch reichen um ein großes "Hundezimmer zu mauern. Auch Zimmertüren aus dem Abriss haben wir, zwar ohne Rahmen aber wir sind ja erfinderisch, dann müssen wir eben einen Rahmen bauen.
Ein Schmucksstück haben wir auch ergattert, eine alte Treppe aus dem Rathaus, die kommt an den Ausgangsbereich, wird vor dem Winter noch neu gestrichen.
Hier nun mal ein paar Impressionen von unserer "chaotischen Baustelle", wir müssen ja auch immer um unsere Tiere drum herum bauen.
Die ersten 5 Bilder zeigen die Spenden, Fenster, Türen, unsere Treppe und die allererste Baumaßnahme, den Durchbruch vom alten zum neuen Teil.


 

Pause muß man sich ja mal und so saßen wir mittags zusammen in der Sonne und im Aufenthaltsraum um gestärkt in die zweite Schicht zu gehen.

zwischendurch gab es weitere kleinere Arbeitseinsätze, von denen aber leider keine Bilder existieren, es ging auch nicht mehr so richtig vorwärts da uns die kompetenten "Baumänner" fehlten und wir selber auch viel zu tun hatten. Aber nun rückt der Winter immer näher und wir müssen uns ein bisschen tummeln das wir das Vogelzimmer fertig und den Hasenbereich isoliert bekommen.
Wie man auf dem ersten Bild sieht ist der Bau des Vogelzimmers schon fortgeschritten und auch bei den Hasen sind die Wände isoliert und mit Spannplatten verkleidet worden. Demnächst kommen Verschönerungsarbeiten dran, die Wände werden hell gestrichen und im unteren Bereich wird eine Wiese gemalt, mal schauen ob unsere Häschen dann versuchen werden das gemalte Gras abzufressen !